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Aktueller Artikel: Orientierung in freien Gewässern - Triathlon-Szene.de | Triathlon Forum
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23.07.2007, 16:25
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#1
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Arne Dyck
Registriert seit: 16.09.2006
Ort: Freiburg
Beiträge: 5.590
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Aktueller Artikel: Orientierung in freien Gewässern
Aktueller Artikel: Orientierung in freien Gewässern
Für viele beginnt schon zu Beginn des Wettkampfes ein Kampf – denn das Schwimmen ist nicht jedermanns Lieblingsdisziplin. Schlimm, wenn man dann noch die Bojen verfehlt und so mehr schwimmt als die Konkurrenz – dies ist nicht nur ein Zeit- sondern auch ein großer Energieverlust. Dabei kann man mit effizienten Übungen die Orientierung im offenen Gewässer verbessern.
Von Matthias Hähnel
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26.07.2007, 12:27
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#2
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triathlon-szene.de Autor
Registriert seit: 05.01.2007
Ort: Bayrisch Montana
Beiträge: 12.582
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Auch der Veranstalter kann seinen Teil zur besseren Orientierung beitragen.
Weiss nimmer, wo es war, aber letztes Jahr gabs irgendwo rote Badekappen und rote Bojen...
(Lag vielleicht auch an mir;- vorne an der Spitze isses sicher einfacher, die Bojen anzupeilen...  )
__________________
Das Verlängern der Jugend bis Mitte 60 führt zu einigen Problemen.
Während man früher ab 50 noch nen Platz in Bus oder Strassenbahn angeboten bekam, muss man heute Trondheim-Oslo in unter 22 Stunden packen, sonst hängen einen irgendwelche 70-Jährigen ab...
"The Grand Bazaar"
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26.07.2007, 20:35
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#3
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Szenekenner
Registriert seit: 28.05.2007
Beiträge: 4.555
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Zitat:
Zitat von sybenwurz
Auch der Veranstalter kann seinen Teil zur besseren Orientierung beitragen.
Weiss nimmer, wo es war, aber letztes Jahr gabs irgendwo rote Badekappen und rote Bojen...
(Lag vielleicht auch an mir;- vorne an der Spitze isses sicher einfacher, die Bojen anzupeilen...  )
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Manche Typen haben abba auch groooße Köppe! 
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26.07.2007, 22:04
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#4
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triathlon-szene.de Autor
Registriert seit: 05.01.2007
Ort: Bayrisch Montana
Beiträge: 12.582
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Zitat:
Zitat von Raimund
Manche Typen haben abba auch groooße Köppe! 
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Hm, ja, und nach vier Bier auch noch doppelt so viele... 
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Das Verlängern der Jugend bis Mitte 60 führt zu einigen Problemen.
Während man früher ab 50 noch nen Platz in Bus oder Strassenbahn angeboten bekam, muss man heute Trondheim-Oslo in unter 22 Stunden packen, sonst hängen einen irgendwelche 70-Jährigen ab...
"The Grand Bazaar"
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26.07.2007, 22:21
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#5
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triathlon-szene.de Autor
Registriert seit: 13.10.2006
Ort: Frankfurt
Beiträge: 2.551
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Vllt. nach 4 von den 3l-Erdinger-Gläsern... 
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30.07.2010, 20:23
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#6
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Szenekenner
Registriert seit: 18.09.2007
Ort: SchälSick
Beiträge: 1.152
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Trainingsbuchtipp
... hat jemand einen Tipp für ein vernünftiges "Trainingsbuch" über Freiwasserschwimmen/Langstreckenschwimmen?
Wie bereitet man sich auf eine Distanz von mehr als 5 km vor?
__________________
Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ...
... und ich habe noch mehr vom Triathlon-Szene Workshop mitgenommen
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09.08.2010, 09:05
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#7
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Szenekenner
Registriert seit: 05.05.2010
Beiträge: 53
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Am Wochenende war ich das erste Mal im Freiwasser, im Salzgittersee.
3 Bojen waren zur Begrenzung der Schwimmfläche gesetzt und an denen hab ich versucht entlang zu schwimmen.
Die Orientierung ist gar nicht so einfach, hatte immer leichten Rechsdrall.
Wenn ich den Artikel oben lesen denke ich das liegt also am kräftigeren rechten Zug.
Sehr unangenehm fand ich es aber wenn man bei den Kraulzügen nach unten blickt und eine schlammige, grün-graue Landschaft mit langen, haarigen Wasserpflanzen sieht.
Irgendwie hat das was unheimlich-beklemmendes an sich.
Ich musste öfter als im Schwimmbecken den Kopf hochnehmen -auch um zu schauen wo ich hinschwimme und kam öfter aus dem Atemrhythmus.
Gewöhnt man sich an sowas? Wie habt ihr das gemacht?
Liebe Grüße
Noiram
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09.08.2010, 10:28
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#8
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Szenekenner
Registriert seit: 22.10.2009
Ort: Bayern
Beiträge: 713
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Zitat:
Zitat von Noiram
Sehr unangenehm fand ich es aber wenn man bei den Kraulzügen nach unten blickt und eine schlammige, grün-graue Landschaft mit langen, haarigen Wasserpflanzen sieht.
Irgendwie hat das was unheimlich-beklemmendes an sich.
Ich musste öfter als im Schwimmbecken den Kopf hochnehmen -auch um zu schauen wo ich hinschwimme und kam öfter aus dem Atemrhythmus.
Gewöhnt man sich an sowas? Wie habt ihr das gemacht?
Liebe Grüße
Noiram
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Ich schwimme mit 3-Zug-Atmung, sehe somit regelmäßig nach beiden Seiten. Wenn ich nach links atme, drehe ich den Kopf ganz zum Schluss kurz nach vorne und sehe dann, ob ich noch auf Kurs bin. Ich kann somit auch im Rhythmus bleiben. Wenn aus irgendwelchen Gründen ich vorne meinen Bezugspunkt (z.B. Boje) nicht gesehen habe, probiere ich es beim nächsten Atemzug nochmal.
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